1. Kärntener Rydercup. Eine Hammerwoche

In der ersten Septemberwoche war es soweit. Der erste Kärtener Rydercup wurde gespeilt.

 

Ob es nun wirklich der allererste Kärntener Rydercup der Golfgeschichte war will ich nicht behaupten, aber für unsere münsteraner Golftruppe jedenfalls, war es der erste. Soviel sei vorweggenommen, es wird mit Sicherheit nicht der letzte sein.

 

Ditz hatte die Idee mit einigen Freunden, in diesem Fall waren es 8, in seinem Haus in Kärnten eine zünftige Golfwoche mit Wettkampfcharakter zu veranstalten.

 

Es hatten sich sehr schnell 8 Männer gefunden, die für die Idee Feuer und Flamme waren. Mit Recht, wie sich nachher herausstellte. Die acht Kerls waren alle grundverschiedene Typen, aber genau das war wahrscheinlich der Grund dafür, dass die ganze Geschichte eine völlig gelungene Veranstaltung geworden ist.

 

Zwei sind Handwerksmeister im eigenen Betrieb, einer Neurologe, ein anderer Prof. für Sportmedizin, Steuerberater, Inhaber einer Versicherungsagentur, ein Manager und ein Immobilienmakler. Vom Typ her vom voll lustigen Karnevallstypen bis hin zum ruhigen

 

Denker mit golferischen Spielstärken vom Einstelligen bis zum Handicap 36.

 

Und das hat geklappt. Am ersten Abend haben wir die Mannschaften ausgelost. Allein das war schon eine Schau. Als endlich die Teams "Europa" und "USA" fest standen, ging auch schon der verbale Wettkampf los, der am nächsten Morgen auf dem wunderschönen Golfplatz von Bad Kleinkirchheim sportlich weitergeführt wurde. Dann aber mit Ball und Schläger und nicht  -nur- mit Worten. Die Spielform war Best Ball, was sehr viel Spaß gebracht hatte. Leider war nach dem ersten Tag das Team USA knapp vorne.

 

Jetzt hatten wir eigentlich vor am zweiten Tage den klassischen Vierer zu spielen. Dabei ist es aber so, dass nicht jeder  Spieler  alle Schläge macht, sondern einer macht die Abschläge bei den geraden Löchern und der Partner spielt den nächsten Ball und so geht das dann immer im Wechsel weiter.  Da wir aber zum Teil die Plätze noch gar nicht gespielt hatten, wollte eigentlich jeder den Platz voll spielen. Ganz besonders deshalb, weil wir den Golfclub von Millstadt gespielt haben. Dieser Platz ist absolute Spitze. Super gepflegt und ganz viel hoch und runter, was für uns Flachlandtiroler eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Deshalb haben wir am zweiten Tag auch noch einmal Best Ball gespielt. Auch hier hatte das Team USA ganz knapp die Nase vorne.

 

Der dritte Tag dann war Matchplay und es war für das Team Europa noch Alles drin. Das Team Europa hatte den dritten Tag zwar gewonnen, aber zum Gesamtsieg hat es nicht gereicht. Es war aber trotz aller Gaudi und Rumkekserei auch echt Ehrgeiz mit im Spiel. Alle Teilnehmer kommen vom Sport und zwar zum größten Teil auch aus dem Leistungsbereich. Da will man schon gewinnen. So gab es Situationen wo die Schuhe ausgezogen wurden, Hosenbeine hoch und rein ins eiskalte Wasser, um einen Strafschlag zu sparen. Leider ist es dann allerdings ein Schlag mehr geworden. Aber Spaß hat es gemacht. Ganz besonders denen, die zugesehen haben, wie der Jens im kalten Wasser stand. Abends, nach langem Kampf hat man erst mal in den gemütlichen Clubhäusern einige Bierchen getrunken und dann auf der Hütte auf der Terrasse noch eins oder zwei......

 

Ditz hat immer lecker gekocht. Zum Teil vom selbst erlegten Wild, Gerichte, die man so noch gar nicht kannte, aber immer absolute Spitze. Gourmetqualität!!

 

Also Sieger war das Team USA mit den Spielern Prof. Dr. Klaus Völker  unserem Sportprof.,

 

Dete Büring von der Firma Büring Heizung Sanitär, Martin Knawek Steuerberater, und Thomas Revermann Inhaber eines Versicherungsbüros AXA in Münster Hiltrup.

 

Die Looser waren das Team Europa mit den Spielern Olaf Büring von der Firma Heizung Sanitär Büring, Dr. Pablo Perez-Conzales, Neurologe (ich hätte besser einen Psychologen gebrauchen können), Jens Kumbrink Manager in der freien Wirtschaft.

 

und ich, Ditz Kuhr Inhaber von Argus Immobilien.

 

Wie man sieht völlig unterschiedliche Berufe und damit auch völlig unterschiedliche Typen und dennoch oder deshalb eine völlig tolle und witzige Veranstaltung, die wir im nächsten Jahr wiederholen werden.

 

An die Hütte werden wir jetzt ein Naturbrett aus Zirbenholz anbringen, auf das wir jedes Jahr eine silberne Plakette mit den Namen der Sieger anbringen werden.

 

Auf dass noch ganz viele Plaketten auf das Brett geschraubt werden. Vielleicht werden wir ja mal von unseren Kindern, erst unterstützt und dann abgelöst. 

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Unsere Vorzüge:

  • Platz für bis zu 12 Personen
  • Urgemütliches Almhaus Flair
  • Perfekt für befreundete Familien oder Gruppen
  • Liegt direkt am Skigebiet Falkert (von der Piste zum Haus auf Ski) und Bad Kleinkirchheim
  • 4 Golfplätze ganz in der Nachbarschaft
  • Das Gebiet Falkert und das Naturschutzgebiet Nockberge sind sehr beliebte Wanderorte

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